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Bei Möbeln ist es nicht so wie beim normalen Müll: Sie wegwerfen fällt häufig deutlich schwerer, schließlich hat man sie lange genutzt. Doch was, wenn der Umzug ansteht und das alte Zimmer entrümpelt werden muss? Wohin dann mit den Möbeln? Wir zeigen Dir einige Wege, wie Du alte Möbel entsorgen kannst – und die Vor- und Nachteile dazu.

Alte Möbel loswerden:


Der Umzug steht an – und die Wohnung ist voll von Möbeln. Nicht alle davon willst Du in Dein neues Heim mitnehmen. Oft ist ein Umzug sowieso mit Stress verbunden, daher solltest Du möglichst organisiert an die Sache herangehen. Am besten schaffst Du dir erst einmal einen Überblick: Was habe ich alles? Welche Möbel nehme ich auf jeden Fall mit in die neue Wohnung? Die Teile, die dann noch übrig bleiben, solltest Du dir genauer ansehen. Prüfe jedes Stück auf seinen Zustand – gut erhalten oder reif für den Müll, das ist entscheidend für das weitere Vorgehen. Wir zeigen Dir, was Du mit Deinen alten Möbeln noch sinnvolles machen können.

Alte Möbel verkaufen

Aussortierte Möbel können andere Leute oft noch gut gebrauchen. Es gibt mittlerweile viele Orte, an denen Du deine alten Stücke anbieten können: Auf dem Flohmarkt, bei Gebrauchtmöbelhändlern oder über Aushänge in Supermärkten. Auch Kleinanzeigen in Tageszeitungen oder online sind eine gute Möglichkeit. Vielleicht kannst Du ein paar Möbelstücke sogar direkt in der alten Wohnung lassen – biete dem Nachmieter einfach an, sie für einen Abschlag zu übernehmen.

Vorteil: Der große Vorteil am Verkaufen von alten Möbeln liegt auf der Hand: Du bekommst noch etwas Geld dafür, welches Du gerade beim Umzug sicherlich gut gebrauchen könntest. Wenn Du Möbelstücke an Nachmieter oder Selbstabholer weitergibst, sparst Du dir sogar den Weg zum Händler oder Flohmarkt.

Nachteil: Du musst erst einmal jemanden finden, der Deine Möbel kauft. Manche Teile sind begehrt, für andere interessiert sich möglicherweise kaum jemand mehr.

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Möbel spenden

Eine gute Möglichkeit, alte Möbel loszuwerden, ist das Verschenken. Du kannst dich zum Beispiel an soziale Einrichtungen in Deiner Stadt wenden. Diese vermitteln die Möbel gerne weiter an Familien, die sich keine neue Einrichtung kaufen können. Vielleicht gibt es auch in Ihrem Bekanntenkreis junge Leute, die gerade ihre erste eigene Wohnung einrichten und sich über Möbel freuen. Natürlich kannst Du außerdem über Kleinanzeigen oder einen Aushang Deine Möbel an den Mann bringen.

Vorteil: Die alten Stücke landen nicht auf dem Müll und Du hast sogar noch etwas Gutes getan. Möbel, die nichts kosten, hat jeder gern – Du wirst die Sachen wahrscheinlich schnell los. Das ist besonders praktisch, wenn der Umzug schon vor der Tür steht.

Nachteil: Wenn Du großes Pech hast, dann investierst Du viel Zeit in die Organisation und bleibst am Ende vielleicht doch auf den Sachen sitzen. Außerdem könnten Dir Wertstücke durch die Lappen gehen.


Alte Möbel neu in Szene setzen

Neuer Anstrich – neuer Look. Nicht von allen alten Möbeln musst Du dich ohne weiteres verabschieden. Der große Ohrensessel sieht im neuen Arbeitszimmer bestimmt gemütlich aus. Vielleicht braucht er nur einen neuen Bezug? Auch mit frischer Farbe kannst Du vielleicht ein Teil retten: Ein weißer Anstrich ist schnell gemacht und lässt eine alte Kommode in neuem Glanz erstrahlen.

Vorteil: Du hast die Chance auf ein individuelles Lieblingsstück zum Schnäppchen-Preis.

Nachteil: Kreativität und ein wenig handwerkliches Geschick sind die Voraussetzung. Außerdem musst Du dir die Zeit nehmen.


Sperrmüll

Manchmal sind alte Möbel einfach nicht mehr zu retten. Dann musst Du dich um eine Sperrmüllabholung kümmern oder die Teile selbst wegbringen. Die Organisation von Sperrmüll variiert je nach Region – informiere Dich am besten im Internet oder direkt bei der Stadt. Beachte aber, dass einige Elektroaltgeräte wie Waschmaschinen oder Kühlschränke nicht als Sperrmüll angenommen werden und direkt an einer Deponie abgegeben werden müssen. Ebenfalls kannst Du die Abholung von Elektro-Schrott separat bei der Stadt beauftragen.

Vorteil: Wenn der Sperrmüll abgeholt wird, musst Du ihn nur anmelden und vor die Tür stellen.

Nachteil: Die Sperrmüllabholung ist an einen bestimmten Termin gebunden und nicht alle Möbel können mitgenommen werden. Wenn Du selbst zu einer Deponie fährst, kostet das Zeit und Kraft.

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