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Bald ist es so weit: Der eigene Nachwuchs erblickt endlich das Licht der Welt. Damit er sich in seiner neuen Umgebung von Anfang an wohlfühlt, sollte das Babyzimmer optimal auf die Bedürfnisse des Neugeborenen angepasst sein. Von den Möbeln über die Ausstattung bis hin zur Dekoration soll schließlich alles perfekt sein, wenn der Junge oder das Mädchen in sein erstes Zimmer einzieht. Wir geben Tipps für die Grundausstattung des Babyzimmers und erklären, worauf Eltern besonders achten sollten.

Babyzimmer einrichten:


Liebevolle Gestaltung des Zimmers

Bevor Möbel und Dekoration ins neu eingerichtete Zimmer gestellt werden können, müssen zunächst die groben Arbeiten erledigt werden. Dazu gehört hauptsächlich die Gestaltung von Wänden, Decke und Boden.

Die Decke ist im Babyzimmer besonders wichtig, da das Kind seinen Blick in den ersten Monaten vor allem nach oben richtet und somit an die Decke schaut. Hier bieten sich kindgerechte Bilder oder Aufkleber an, die den Nachwuchs fröhlich stimmen. Auch ein Mobile wird häufig an der Decke befestigt und übt durch die Bewegungen ganz besondere Reize auf das Baby aus. Beliebt sind auch Mond und Sterne, die im Dunkeln leuchten und so auch nachts eine angenehme Atmosphäre schaffen.
Die Wände können vielfältig mit hellen Farben gestrichen und mit bunten Tapeten oder Wandstickern verschönert werden. So werden sie zu einem Blickfang für das Kind und haben dennoch eine ruhige Ausstrahlung. Bei der Wandfarbe sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Inhaltsstoffe der Gesundheit des Babys nicht schaden. Das gilt auch für alle anderen Stoffe, die für die Einrichtung des Babyzimmers genutzt werden.
Beim Bodenbelag gibt es zwei grundlegende Varianten: Teppich oder Holz. Bei einem durchgängigen Teppichboden werden Trittgeräusche stark gedämpft, sodass kein störender Lärm entsteht. Zudem hat das Kind einen weichen Untergrund zum Krabbeln. Ein Holzboden mit Parkett oder Laminat lässt sich hingegen schnell reinigen. Hier können kleine Teppiche platziert werden, die eine gemütliche Atmosphäre schaffen.
Bunte Wände in einem Babyzimer
Zimmer mit Spielzeug für Babys
Babyzimmer ist hell gestaltet

Auswahl der Möbel

Sobald der Raum grundlegend gestaltet ist, kann die Einrichtung ausgesucht und aufgestellt werden. Das wichtigste Möbelstück ist das Babybett. Hier verbringt der Nachwuchs einen großen Teil seiner ersten Lebensjahre. Anfangs liegt das neugeborene Kind meist noch in einer Wiege im elterlichen Schlafzimmer, aber schon nach wenigen Monaten braucht es ein größeres Bettchen, das idealerweise gleich im Babyzimmer aufgestellt werden sollte. Gitterstäbe verhindern ein Herausfallen des Kindes und tragen so maßgeblich zu seiner Sicherheit bei.

Ebenfalls essentiell ist ein Wickeltisch. Er sollte über eine weiche Auflage verfügen, die abwaschbar ist. Eine ausreichend große Auflagefläche dient der Sicherheit, denn so wird die Absturzgefahr für das Baby gemindert. Ausreichender Stauraum für Kleidung, Spielzeuge und Wickelutensilien kann durch kleine Regale, Schränke oder Kommoden geschaffen werden.

Bei allen Möbelstücken sollte auf abgerundete Ecken und Kanten geachtet werden, damit sich das Baby nicht verletzt. Außerdem bieten viele Hersteller praktische Mitwachsmöbel an, die sich über die Jahre an die Entwicklung des Kindes anpassen lassen. Durch vorausschauende Planung kann also Aufwand und Geld gespart werden.

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Licht und Dekoration im Babyzimmer

Die Wände sind gestrichen und die Möbel stehen im Zimmer. Jetzt geht es an die Feinheiten und der Raum wird dekoriert. Bevor optische Verschönerungen vorgenommen werden, sollten allerdings erst alle Lichtquellen installiert werden. Neben einer Deckenleuchte bieten sich vor allem Lampen an, die flexibel verschoben werden können. Dabei sollte allerdings auf eine ausreichende Befestigung geachtet werden, damit sie das Kind nicht umstoßen kann. Sämtliche Leuchten sollten dimmbar sein, damit das Baby nicht durch grelles Licht geblendet wird. Auch ein spezielles Nachtlicht ist empfehlenswert.

Bei der Dekoration können die Eltern ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Wichtig ist lediglich, dass sämtliche Elemente und Motive kindgerecht sind und für eine angenehme Raumatmosphäre sorgen. Figuren oder andere Gegenstände sollten nicht in Reichweite des Kindes stehen oder gut befestigt werden. Die Konzentration auf einige wenige Elemente kann sinnvoll sein, damit das Baby nicht von zu vielen Reizen umgeben ist.

Die Einrichtung eines Babyzimmers ist nie vollständig abgeschlossen. Durch die Weiterentwicklung des Nachwuchses sind auch bei der Gestaltung immer wieder Veränderungen nötig, um der Entwicklungsphase des Kindes gerecht zu werden. Das Kinderzimmer sollte dabei zu jedem Zeitpunkt ein Ort der Liebe und Geborgenheit sein.

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